Was wird gemacht ?
Handgemachte Marmeladen & Konfitüren
Echt anders - ganz einfach !
Beste Früchte werden mit Rohrohrzucker, Pektin und etwas
Zitronensaft aufgekocht, abgefüllt in Gläser, oder
weiterverarbeitet zu Gelée Bonbons.
Dass dabei auf handelsüblichen Gelierzucker und sämtliche Aromen, Haltbarkeits- und Farbstoffe verzichtet wird, ist eine Selbstverständlichkeit.
Keine Marmelade wie Großmütter sie gemacht haben: Marmeladen wurden damals nämlich, um im Winter Marmelade auf Vorrat zu haben, mit möglichst viel Zucker eingekocht. Dass der Geschmack dabei auf der Strecke blieb, liegt auf der Hand bzw. im Mund.
Gute Marmelade ist immer eine perfekte Balance von Frucht und Zucker. Es gibt keine Regel die besagt, dass ein immer gleich bleibender Frucht- und Zuckeranteil zum besten Geschmack führt, um den es ja beim Marmelade-Genuss geht. Manche Früchte vertragen mehr, manche weniger Zucker. Zitrusfrüchte, Rhabarber, sogar Himbeeren haben gerne etwas mehr Zucker um sich. Andere Früchte wie Marille, Erdbeeren oder süße Feigen kommen mit weniger aus. Generell legt Walter Trausner Wert drauf, den Fruchtanteil hoch, und den Zuckeranteil niedrig zu halten
Auch variieren die Ernten, und damit die Früchte von Jahr zu Jahr, aufgrund der Witterungsverhältnisse, und beeinflussen die Qualität wesentlich. Ob die Früchte einen kalten Frühling, viel Sonne, oder reichlich Regen genossen haben, sieht, riecht und schmeckt man.
Die Genuss Werkstatt will es natürlich nicht übertreiben, und Ihnen Jahrgangsmarmeladen anbieten – auch wenn es ein schöner Marketing-Gag wäre – aber man reagiert natürlich auf die klimatischen Gegebenheiten, und ändert dementsprechend die Rezepte. Ein kleiner und handwerklich orientierter Betrieb tut sich da natürlich leichter als große Industriebetriebe. Das Wissen von Walter Trausner ist auch die Basis, dass ständig getüftelt, Rezepte verbessert, oder ganz neue Sorten kreiert werden. Denn: Jede Frucht verdient es, individuell behandelt zu werden.
0815 – Marmelade gibt es in der Genuss Werkstatt nicht. Ausgewogene Rezepte mit den unterschiedlichsten Zutaten lassen aus frischen Früchten, wahre Metamorphosen im Glas entstehen.
Jede Frucht darf stolz sein auf ihre eigens kreierte Rezeptur.
Kleine Mengen beim Einkochen, keine automatisierten Prozesse – hier steht Walter Trausner selbst am kleinen Kupferkessel und setzt seine Rezepte mit gekonntem Handwerk um. Massenware will und wird die Mauterndorfer Werkstatt nicht herstellen. Dann nämlich wäre es vorbei mit der individuellen Behandlung von Obst, Beeren und Co. Darüber hinaus ist eine GENUSS WERKSTATT keine Fabrik. Kostbares darf ruhig selten bleiben – lautet die Devise.
Wissen sollten Sie vorab, dass Sie mit den Produkten aus der GENUSS WERKTSTAT den Horizont des Buttersemmerls getrost verlassen können. Versuchen Sie einmal Erdbeer–Konfitüre mit Frischkäse oder überbackenen Ziegenkäse mit Birne–Ingwer–Marmelade. Auch gegrillte Seezunge mit fruchtigem Mango Chutney kann sich sehen lassen. Wiener Schnitzel mit Preiselbeeren bedarf sicher keiner Erklärung mehr.
Sie sehen, Früchte in Form von Marmeladen sind vielerlei Versuchungen wert.
Dass dabei auf handelsüblichen Gelierzucker und sämtliche Aromen, Haltbarkeits- und Farbstoffe verzichtet wird, ist eine Selbstverständlichkeit.
Keine Marmelade wie Großmütter sie gemacht haben: Marmeladen wurden damals nämlich, um im Winter Marmelade auf Vorrat zu haben, mit möglichst viel Zucker eingekocht. Dass der Geschmack dabei auf der Strecke blieb, liegt auf der Hand bzw. im Mund.
Gute Marmelade ist immer eine perfekte Balance von Frucht und Zucker. Es gibt keine Regel die besagt, dass ein immer gleich bleibender Frucht- und Zuckeranteil zum besten Geschmack führt, um den es ja beim Marmelade-Genuss geht. Manche Früchte vertragen mehr, manche weniger Zucker. Zitrusfrüchte, Rhabarber, sogar Himbeeren haben gerne etwas mehr Zucker um sich. Andere Früchte wie Marille, Erdbeeren oder süße Feigen kommen mit weniger aus. Generell legt Walter Trausner Wert drauf, den Fruchtanteil hoch, und den Zuckeranteil niedrig zu halten
Auch variieren die Ernten, und damit die Früchte von Jahr zu Jahr, aufgrund der Witterungsverhältnisse, und beeinflussen die Qualität wesentlich. Ob die Früchte einen kalten Frühling, viel Sonne, oder reichlich Regen genossen haben, sieht, riecht und schmeckt man.
Die Genuss Werkstatt will es natürlich nicht übertreiben, und Ihnen Jahrgangsmarmeladen anbieten – auch wenn es ein schöner Marketing-Gag wäre – aber man reagiert natürlich auf die klimatischen Gegebenheiten, und ändert dementsprechend die Rezepte. Ein kleiner und handwerklich orientierter Betrieb tut sich da natürlich leichter als große Industriebetriebe. Das Wissen von Walter Trausner ist auch die Basis, dass ständig getüftelt, Rezepte verbessert, oder ganz neue Sorten kreiert werden. Denn: Jede Frucht verdient es, individuell behandelt zu werden.
0815 – Marmelade gibt es in der Genuss Werkstatt nicht. Ausgewogene Rezepte mit den unterschiedlichsten Zutaten lassen aus frischen Früchten, wahre Metamorphosen im Glas entstehen.
Jede Frucht darf stolz sein auf ihre eigens kreierte Rezeptur.
Kleine Mengen beim Einkochen, keine automatisierten Prozesse – hier steht Walter Trausner selbst am kleinen Kupferkessel und setzt seine Rezepte mit gekonntem Handwerk um. Massenware will und wird die Mauterndorfer Werkstatt nicht herstellen. Dann nämlich wäre es vorbei mit der individuellen Behandlung von Obst, Beeren und Co. Darüber hinaus ist eine GENUSS WERKSTATT keine Fabrik. Kostbares darf ruhig selten bleiben – lautet die Devise.
Wissen sollten Sie vorab, dass Sie mit den Produkten aus der GENUSS WERKTSTAT den Horizont des Buttersemmerls getrost verlassen können. Versuchen Sie einmal Erdbeer–Konfitüre mit Frischkäse oder überbackenen Ziegenkäse mit Birne–Ingwer–Marmelade. Auch gegrillte Seezunge mit fruchtigem Mango Chutney kann sich sehen lassen. Wiener Schnitzel mit Preiselbeeren bedarf sicher keiner Erklärung mehr.
Sie sehen, Früchte in Form von Marmeladen sind vielerlei Versuchungen wert.



